wtorek, 10 listopada 2015

Schwules Leben unerwartet erblüht... Nach einer langen Pause

Hallo!

So lange war ich hier nicht da. Tut mir leid. Es ist ganz vieles passiert, seitdem ich hier den letzten Post geschrieben habe.

Und zwar:...

* Ich hab meine große Liebe gefunden! Juhuuu! Mein Freund hat mein Herz erobert und seit September 2015 sind wir ein Paar :) 
* Zum 24. Geburtstag hab ich ein Geschenk vom Schicksal bekommen. Da hat mich eine Dame angerufen und eine Arbeitsstelle angeboten. Echt super! Endlich was neues und endlich etwas mit der Sprache: Deutsch :)
* Und nun ist das Studium zu Ende. Ich bin ein Magister, habe meine Verteidigung gut bestanden.

Das sind 3 Sachen, aber die haben meine Welt um 180° verändert. 

Zwar ich bin ein Lehrer vom Beruf, bzw. ein Übersetzer oder auch Dolmetscher, aber meine Arbeitsstelle hat keinen engen Zusammenhang mit dem, was ich gelernt hatte. Deutsch spreche ich jeden Tag, also die Arbeit scheint ganz positiv zu sein, dennoch weiß ich schon, dass ich mich hier in der neunen Umgebung nicht so gut zurechtfinden kann. Es ist nicht schlecht, aber manchmal weiß ich Bescheid, dass ich auf diese Art und Weise nicht arbeiten kann. 

Ich bin ein Mensch, der großer Mitleid hat, der sich um jeden Sorgen macht, der ständig etwas für die andere Person machen möchte, oder der versucht mit allen möglichen Weisen, das Problem zu lösen. Doch sollte ich es nicht tun, denn ich nur für ein kleines Teil des Ganzen verantwortlich bin. Egal, dass es schneller wäre, wenn ich das selbst machen würde. Besser ist eine Bürokratie oder Vorgehensweisen, die das Leben erschweren. 

Eigentlich sollte ich etwas mehr über meiner Liebe schreiben, statt die Arbeit zu beschreiben. Das war ganz spontan und unerwartet. Darüber werde ich bald berichten. Zuerst musste ich eine klare und einfache Einleitung machen, damit ihr auch weißt, wie ist es dazu gekommen, dass ich meine große Liebe gefunden hatte, bzw. sie mich gefunden hat. 

czwartek, 9 lipca 2015

Er ist tot. Warum Teens begehen Selbstmord? Ein Fall von einem Jugendlichen namens Dominik.

Seit einigen Wochen brüllen die Medien darüber, dass ein junger Mann, der immer noch ein Kind war, 14 Jahre alt, Selbstmord beging. 

Dominik war ein gelassener, ruhiger und fainer Schüler in einer Schule in Polen. Die Schule liegt in einer Kleinstadt Bieżuń in Masowien. Da ist die Hölle passiert, die ihn dazu aufgeregt hat, einen Selbstmord zu begehen. 

In einer Reportage sagt seine Mutter, dass er Röhrenhose mochte. Er hat gerne die Haare friesiert, um schön auszusehen. "Tu es aber nicht übertrieben." Er sah so wie die anderen Kinder, unterstreicht seine Mutter.  Was war der Grund dafür, dass er sich das Leben genommen hatte? 

Kurz vor seinem Tod schrieb er einen Brief, an seine Mutter, die er liebte. In dem Brief standen bewegende Worte: "Ich bin Null." Ein Schüler, ein Kind, ein Mensch fühlt sich, wie eine Null. Das sollte bedeuten, dass er keine Hoffnung mehr darauf hatte, dass es in diesem Leben besser sein wird. Wie sehr musste er leiden, dass er seinem Leben ein Ende gesetzt hatte. 

piątek, 1 maja 2015

Boom für Abipartys

Seit ein paar Tagen sehe ich auf dem Facebookprofil von Replika viele Erzählungen über Abipartys der Homosexuellen.

Quelle
Replika - so heißt eine einzige Zweimonatzeitschrift in Polen, die, wie wir auf der polnischen Webseite der Zeitschrift lesen können, von Themen rund um LGBT handelt.
„Replika” – jedyny w Polsce dwumiesięcznik zajmujący się sprawami LGBT (lesbijki, geje, osoby biseksualne i transpłciowe). //www.replika-online.pl/
Auf dem FB-Profil boomt in den letzten Tagen ein neuer Trend. Auflöser dieses Booms war ein Post über eines homosexuellen Paar aus der USA, das auf die Abiparty offiziell zusammen gegangen sind.

czwartek, 30 kwietnia 2015

die Zeit vergeht

Es ist bestimmt jemandem von uns passiert, dass er nicht gesehen hat, dass die Zeit verging. So ist es auch bei mit passiert. Ich habe einen Monat überstanden.

Quelle
Zu einem war es gut. Ich habe einen Kerl kennen gelernt. Wir haben ein paar Abends miteinander
verbracht. Ein mal sind wir spazieren gegangen und zum anderen gingen wir in den Pub. Nach ein paar Bierschlucken war etwas lockerer, man konnte frei sprachen und sich besser kennen lernen.

Die andere Seite der Medaile ist, dass ich erfahren habe, wie sehr Menschen neidisch und frech sein können.
Wenn man in so einer kleinen Stadt lebt, weiß jeder von dir, dass du schwul bist. Ich hab zufälligerweise erfahren, dass manche Kerle über mich schlecht lästern, in dem sie mich falsch vorstellen. Einer hat meinen neuen Kollege kontakriert und ihn von mir gewarnt. Er soll sagen, er habe mich kennen gelernt. Besser wäre, wenn er mich auf Abstand halten würde. Das kann ich nicht verstehen. Ich habe diesen Mann auf dem Foto gesehen und überlege mir, dennoch kann mich nicht darauf besinnen, ihn kennen gelernt zu haben.

Heute hat mich ein Kollege, den ich vor einem Jahr an einem Kurs kennen gelernt habe, angeschrieben und gefragt, ob ich schwul sei. Ich hab es zugestanden. 

Seit einigen Tagen suche ich eine neue Arbeit, aber es ist nicht so einfach, denn die Stellen sind  in diesem Bereich meistens besetzt. Ich habe einen Motivationsbrief geschrieben und samt Lebenslauf an die Institutionen verschicht. 

Morgen haben wir in Polen einen Tag der Arbeit. Ein gesetzlicher Feiertag, nun wenn man in einem Restaurant arbeitet, gilt das für uns nicht.
Am 3. Mai feiern die Polen Tag der Verfassung vom 3. Mai 1791, die erste modernste Verfassung in Europa und zweite auf der Welt. 
Ich weiß nicht warum, aber kenne manche Polen, die sehr skeptisch sind, und wollen keine Fahne hängen sehen. 
An diesen zwei Tagen sind in Polen viele polnische Nationalfahnen zu sehen, sonst sieht man fast keine.

czwartek, 26 marca 2015

Vorkriegszeit ist wieder da!

Ich sage es ganz offen - die Vorkriegszeit ist wieder in Polen da!

Die Situation in der Ukraine sieht folgendens aus: In der Ukraine haben wir den Krieg - kaum Menschen sprechen über Krieg in der Ukraine, sie sprechen von einem Konflikt. Dort werden Menschen getötet und ermordet. Seit über einem Jahr sieht die Situation nicht gut aus. Das Blut fließt und alle schauen weg.

Sanktionen haben wenig geholfen. Kontakte mit Russland abbrechen hat es auch nichts geändert. Stundenlange Diskussionen und Gespräche zwischen Merkel, Holland, Poroschenko und Putin geben keine Hoffnung auf gütliche Schlichtung des Streites. Die Situation wird verschärft. Neue Tote werden verschwiegen.
Was macht die Welt?

wtorek, 24 marca 2015

Lubiewo - gleich knall' ich dir eine

 Dank einer Person konnte ich gestern ins Theater gehen, wo ein Theaterstück "Lubiewo der Neuen Theater Krakau" (pol. Teatr Nowy z Krakowa) aufgeführt war.
Es ist nicht alltäglich, ins Theater gehen zu können. Bestimmt hab ich nicht so oft solche Möglichkeit Teatr Nowy aus Krakau anzusehen - ich war zum ersten Mal.

Nächste Außergewöhnlichkeit ist das Stück selbst. Lubiewo - eine Erzählunggeschichte von einem Schwulen Paar. Also es passt ganz gut zu mir :)
Wovon handelt das Spektakel Lubiewo? Es geht um zwei älteren homosexuellen Männern, die über ihren Jugend erzählen. Sie erwähnen das, was sie gemacht haben. Sie haben ganz viel und oft gemacht. Wie sie selbst am Anfang betont haben, mögen sie Sex, einem einen blasen, sich onanieren und noch mehr. Sie erwähnen die Zeit von PRL (Volksrepublik Polen - pol. Polska Rzeczpospolita Ludowa) beiläufig und davon, wie sie sich mit russischen Soldaten hinter dem Bahnhof getroffen und ihnen einen geblasen haben. 
- Alles wurde mit der Prüderie versehrt, denn die Sprache, die man hört, kann nicht nur mich erschrecken. Ich muss zugeben, dass ich im ersten Moment geschockt war. "Meine Ohren haben gewelkt" (- das bedeutet, dass ich es nicht hören konnte, weil es so ungewöhnlich war.). Es war ungewöhnlich umso mehr, als im Saal überwiegend ältere Personen waren. Der Durchschnittsalter betrug so ungefähr 50+. Personen, wie ich (24) gab es wenige, vielleicht bis 6. Den Rest bedeutsam älter. 
Die Herren, eigentlich Patrycja und Lukrecja haben Geister - Aktorki, Hrabiny, Radwanickiej (Schauspielerinnen, Grafinnen, Radwanickiej [Eigenname]) - und andere Schwuchtel beschwören.
- Wörter, wie Schwuchtel, Schwuler, Schwanz und andere treffen wir in diesem Stück so oft, dass man fast im Wortschwall nur das gleiche hört *- ciota - chuj - kurwa - przypierdole ci**. Das kann uns völlig entsetzt. Ich denke, es passt sehr gut mit der ganzen Szenerie dieses Stückes.
Anmerkung:
*Ciota, chuj, luj, kurwa, giej, pedał, pizda, pedzio - im Polnischen bedeuten einfach Schwuchtel.
** przypierdolę ci - ich knall' dir eine - vulgär, beleidigend und sehr, sehr unhöflich.
 Um die Herzen des Publikums zu berühren und die Atmosphäre zu erwärmen, die Erzählerin hat Krystyna Czubówna*** übernommen. Ihre Stimme ist die klügste und sie führt das ganze Stück zum Ende :)
Anmerkung:
***Krystyna Czubówna - eine Erzählerin, die sehr oft im Fernsehprogrammen zu hören ist, sehr oft in Programmen, die von der Natur handeln.
 Kostüme, die zu kurz sind, entblößen den Bauch und andere Körperteile - die Löcher im Klamotten, die zwar abgetragen sind, sind weiterhin in heutigen Welt benutzt. Die beiden zeigen ein Bild eines schwulen Mannes. Es ist ein "gebeugter Schwuchtel" mit der Hand nach oben gerichtet, zusätzlich sehr oft mit einer Tasche in der Hand. Eine geschminkte männliche Form.
- Hier wurde ein Stereotyp eines Schwules betont, der sich um eigenes Image kümmert, der sich schminkt und bemüht sich darum, sehr gut auszusehen. Er geht ins Gym um seinen Reiz zu betonen. Es geht hier um den Körper, also 6-pak. Die Klamotten sind slim genäht - eng anliegende Hose, T-Shirts usw. Der Körper von Adonis waren hier eine schöne Überraschung für das Publikum.
Die Handlung spielt zu Hause, in einem Zimmer von Patrycja und Lukrecja statt - überall hängen alte abgetragene Klamotten. In der Mitte steht ein altes links quietschendes beige Sofa. Unmittelbar hinter dem Sofa sehen wir einen Wand, der wieder mit alten abgetragenen Klamotten bedeckt ist. Es ist noch etwas außergewöhnliches - ein Gemälde Muttergottes.
- Ich denke, es ist nicht ohne, dass in diesem Haus ein Symbol des Christentums zu finden ist. Religion spielt in Polen eine große Rolle, besonders für die ältere Polen. Ich denke, dass hier spielt eine große Rolle die Kontroverse - Kirche, in Polen besonders streng, akzeptiert Homosexualität nicht und alle Personen die sich als "homo" identifizieren. Religion lehnt Homosexuelle ab, und Homosexuelle lehnen die Religion nicht immer ab. Alles geht in Richtung Politik-Religion-Gesellschaft-Beziehungen. 
Patrycja und Lukrecja, wie ich schon erwähnt habe obwohl sie Männer sind, sagen über sich in weiblicher Form. Sie haben sich mindestens 3-mal geküsst.
- Bei dieser Gelegenheit hörte ich, wie im Saal Rührung das Publikum ergriffen hatte. Das war kein Lachen und keine Verlegenheit.
Patrycja und Lukrecja wünschen sich sehnlichst die Jungen, in dem sie darüber sprechen. Die sind jedoch für die beiden unzugänglich. Jedoch zu der Verwunderung des Publikums erschien sich ein junger schöner Adonis, deren beide sich mit Blicken verschlingen haben. Der Adonis taucht momentan auf, entfacht ihren Leidenschaft. Er schweigt, jedoch lässt beiden, damit sie ihn begehren. Sie wollen ihn beinahe verschlingen, nicht nur mit Augen, Mund, Berührung und dem Körper. Lukrecja ergreift die Initiative als die erste. Wenn Patrycja ist dran der junge Adonis verschwindet sehr schnell. 
- Die Weise, wie er es tut, stockt dem Publikum der Atem, mein auch. Die Tatsache, dass er fast nackt war und der schöne Körper, dass sein Gesicht auch wunderschön war, muss ich nicht sagen, brachte mich im Moment des Überschwangs. 
Adonis tauchte noch ein paar mal auf. "Meistens um das Publikum zu erwachen." Er erwachte den Verstand und die Vorstellungskraft, besonders bei mir, und weckte Interesse.
Mehr werde ich nicht berichten, denn es ist doch genug. Ich empfehle es jedem. Es ist sehenswert, wenn du Polnisch kannst. Die Eintrittskarte kostete 60 Zloty (1 Euro = 4,20 Zloty).
Quelle: Facebook.com/TeatrNowy
Lubiewo - ist ein Stück, das in seinem Titel betont, dass es um eine homosexuelle Geschichte geht. Es führt nicht in Verwirrung. Es ist halt so. Das Spektakel ist empfehlenswert, besonders allen Herren, die Schwul sind, aber nicht nur. Warum es besonders Schwule sehen sollten? Ist mir klar, wegen des Thema, die oft berührt wurde, das Thema der Krankheiten, die man im Geschlechtverkehr übertragen kann, wie z. B. HIV oder ADIS. Da können manche Männer Geistblitz bekommen. 
Andererseits dieses Spektakel ist für einen homophoben Mensch. Wenn es aber um Hooligans**** geht, werden sie nicht verstehen was es das bedeutet, wie ist der Sinn des Stückes. Hooligans, die Baseballschläger in einer Hand tragen und in anderen ein Bier - haben meistens kein Verstand für Homosexuelle. Es könnte ganz umgekehrt empfangen werden. Die Homophobie wäre stärker. Wenn jemand die Ironie entschlüsseln kann, wird er verstehen, dass Homosexualität keine Bedrohung ist und dass hier das Stereotyp eines Homosexuellen ausgelacht wurde. Schwule, oder wie Patrycja und Lukrecja sagen, Schwuchtel (cioty) können informelle Beziehungen schaffen, eine solche Beziehung bilden sie selbst. 

**** Hooligans - hier werden meistens Fans eines Vereins gemeint, die statt die Fußballspieler anzufeuern, versuchen eine Randale zu machen. Sehr oft schlagen mit Gegenmanschaft. Sehr oft sind gefährlich. Für mich sind das Gewalttäter, anormale Menschen, die nichts zu tun mit der Wirklichkeit haben. Es sieht so, als ob sie total beschäuert wären. Sie sind sehr oft total oder teilweise vermummt. Zu der Ausstattung gehören solche Gegenstände wie Feuerwerkskörper, Steine und anderen Wurfgeschossen.
In der polnischen Sprache werden sie als "kibole" bezeichnet - es hat nichts mit Klo zu tun, obwohl es sehr ähnlich klingt. Andererseits könnte man nach Zusammenhängen suchen, weil manche dieser Männer verhalten sich so, weil sie ihre Homosexualität vertuschen wollen. Sie denken, sie sind macho und sie sind nur richtige Männer, andere, z.B. Homosexuelle ist "was" anderes.
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Das Publikum bildeten wie gesagt ältere Personen, es war sehr knapp Jungen, abgesehen von Jungen wir ich. Ich sage nicht, dass es mir schlecht oder unangenehm war, jedoch dachte ich, dass es zu diesem Stück auch andere Schwule kommen, habe eigentlich keinen gesehen. Zwar kenne ich nicht alle Schwule in der Stadt oder Umgebung, aber trotzdem... Ich habe mich wohl vertan. Schwule aus meiner Stadt sind eher unzugänglich. 

Wenn ihr auch solche Möglichkeit habt,
ein solches Spektakel zu sehen, ich empfehle es Euch :)
Dennoch hat mich etwas immer ins Theater angelockt. Nur habe ich zu wenig Mut, um vor dem Publikum aufzutreten. Vielleicht irgendwann werde ich noch eine Möglichkeit haben. Ich könnte ein Buch über allen verpassten Chancen schreiben, die in meinem Leben stattfanden. Sicherlich wäre das ein tolles Erlebnis, das man immer im Kopf haben kann und über das man erzählen könnte.

czwartek, 19 marca 2015

Mein Stadt "Olstein"

Heute möchte ich was zu meiner Stadt schreiben. Wie ich am Anfang erwähnt habe, wohne in einer kleinen Stadt. Olstein - ist eine Mischung aus dem Polnischen und dem Deutschen Namen dieser Stadt. Die zwei erste Buchstaben, stehen für den polnischen Namen und "stein" kommt aus dem deutschen Namen. 
Die Stadt liegt in Nordostpolen. Olstein ist Hauptstadt von dem Woiwodschaft Ermland und Masuren (pol. województwo Warmińsko-Mazurskie).

Ich bevorzuge große Städte, wie Krakau oder Breslau, bzw. Posen in Polen, oder Berlin in Deutschland. Da kann man sich wohl fühlen. Die Anonymität ist größer. Die Menschen sind aufgeschlossen und es gibt mehr Ausländer, sodass die Kultur vielfälltiger ist. 

In meiner Stadt kann man eher nicht anonym bleiben. Hier kennen dich viele und eben, weil du schwul bist, wird über dich lästert. Das ist nichts nettes. 

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Aber ich muss zugeben, dass diese Stadt viele schöne Orte hat. Und besonders, weil die Nautr so unberührt bleibt. Es wird zwar viel gebaut, aber weiterhin bleibt die Stadt grün. Von vielen betrachtet als grüne Lungen Polens (pol. zielone płuca Polski). Die Luft ist sehr frisch und richt nach Natur. 

Einerseits so Kleinstadt ist schön und besser, aber wenn man die Entwicklungsmöglichkeiten oder die Karriere im Vergleich zu anderen Städten zieht, sieht es nicht so gut aus. Die Löhne sind hier sehr niedrig und viele denken, dass hier Menschen für ein Schüssel Müssli arbeiten können. Wenn dir etwas nicht passt, ist kein Problem, an deine Stelle ist hunter andere Arbeitnehmer - die Arbeitgeber sagen es ganz offen. 

Diese Stadt ist für die Uni bekannt. Hier lebt vor allem eine Menge von Studenten, die die Infrastruktur treiben und die Stadt bewegen. Ohne diese, wäre nichts. Die Wirtschaft lebt von den Studenten. Generell sind die Menschen hier arm, oder ärmer als in anderen Woiwodschaften. Im Sommer kommen hier viele Polen, aber auch Deutschen, die sich entspannen wollen. Die Lage und Natur erleichtern es. Man kann sich hier schön Freiheit und Natürlichkeit gönnen. 

Im Sommer verdienen die meisten Menschen hier, weil sie kleine Häuschen mieten, oder verkaufen
Quelle
verscheidene regionelle Spetzialitäten. Einige haben Bienen und verkaufen Honig, man kann auch hausgemachte Wurst kaufen, oder handgemachte gestrickte Socken bzw. andere Klammoten. Diejenigen die Wurst mögen, können zu den oft organisierten Festen kommen und unterschiedliche Arten schmecken. Milchprodukte haben wir hier auch. In der Nähe werden auch Kuchen und dergleiche Spetzialitäten gebacken. Es werden vor allem hausvorbereitete Zutaten genutzt.